Skitour

Fellhorn 1765 m

Die wohl „unsteilste“ Skitour der gesamten Chiemgauer Alpen stand heute auf dem Programm. Ausgangspunkt war wieder der Parkplatz Seegatterl von wo aus es über die Nattersberg-, die Hemmersuppen- und die Eggenalm zum flachen Gipfelplateau des Fellhorns ging. Bei der Abfahrt trafen wir so ziemlich alle mir bekannten Schneebeschaffenheiten an, angefangen beim feinsten Powder, über trag- und nichttragfähigen Harsch, durchfeuchteten Pulverschnee bis hin zum Sulzschnee und eisigen Forststraßen.

Wetter: sonnig
Höhendifferenz: 1000 hm
dabei: Hadde

Steinplatte 1869 m

Nach den gestrigen Erfahrungen war schnell geklärt, dass es es heute „nur“ eine Pistenskitour werden soll. Und so starteten wir heute Morgen am Großparkplatz Seegatterl und stiegen über die lange und flache Talabfahrt ins Skigebiet Winklmoos auf. Von dort ging es über den Scheibelkogel weiter bis zur Bergstation des Steinplattensesselliftes, wo wir uns ein lauschiges Plätzchen suchten um uns vor dem mittlerweile ziemlich heftig tobenden Schneesturm zu schützen. Trotz äußerst schlechter Sicht war die Abfahrt über die Pisten, mit bis zu 5 cm Neuschneeauflage, im Gegensatz zu gestern, der reinste Genuss. Also, trotz flacher Pisten, neuerlichem Nieselregen, Sturmböen und fehlender Sicht eine eindeutige Steigerung zu gestern.

Wetter: erst Nieselregen, dann teils starker Schneefall, stürmisch
Höhendifferenz: 1100 hm
dabei: Florian

Peitingköpfl 1720 m

Erst Schnee-, dann Freizeitmangel und dann noch ’ne hartnäckige Rotznase, daher erst heute der Saisonauftakt. Und was für einer…
Trotz schlechter Wetter- und Schneeprognose entschied ich mich heute Morgen dafür ins Heutal zu fahren. Begleitet von Dauernieselregen und schlechter Sicht ging es vom Heutalbauern aus auf direktem Weg zum Peitingköpfl. Die mir entgegenkommenden Tourengeher ließen aufgrund ihrer teils akrobatischen und wenig eleganten Abfahrtsdarbietungen schon erahnen, dass der komplett durchgeweichte Schnee wohl keinen Abfahrtsfreuden aufkommen lassen würde. Und so war es dann auch. Teils knietiefer Nassschnee, im Gipfelbereich zur Krönung noch mit einer netten Bruchharschschicht versehen, ließen die Abfahrt zu einem Kraft- und Balanceakt der besonderen Art werden. Das Positive: schlechter kann’s eigentlich nicht mehr werden!

Wetter: stark bewölkt, Nieselregen, einfach nur bääääh
Höhendifferenz: 750 hm

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