Zinnkopf 1227 m
Tour 30/17
Am Vormittag schnell von Hörgering auf den Zinnkopf und auf bis dato unbekannten Steigen wieder talwärts.
Wetter: wolkenlos
Höhendifferenz: ~550 hm
Tour 30/17
Am Vormittag schnell von Hörgering auf den Zinnkopf und auf bis dato unbekannten Steigen wieder talwärts.
Tour 29/17
Wie fast jedes Jahr eine der ersten „skilosen“ Touren: von Feilenreit über den „Normalweg“ auf den Teisenberg und über den Silbersee zurück zum Auto. Alles gänzlich ohne Schneekontakt. Kurz war er, der Winter!
Tour 28/17
Von der Steinberg- zur Bründlingalm die Ski tragend und ab dort bei besten (Pisten)Bedingungen zum Gipfel. Bei der Abfahrt noch einmal kurz auffellen um den Firnhang oberhalb der Steinbergalm noch „mitnehmen“ zu können.
Tour 22-27/17
Auch in diesem Winter verbrachten wir unseren wohlverdienten und lang herbeigesehnten Urlaub auf dem besten aller Ferienbauernhöfe, unserem mittlerweile heißgeliebten Stöhrhof. Und obwohl alle Familienmitglieder mehr oder minder gesundheitlich angeschlagen waren, verbrachten wir wieder erholsame, entspannte und einfach schöne Tage im Oberallgäu.
Leider reicht der Schnee nicht mehr aus um direkt vom Hof aus mit den Ski zu starten. Aber das soll sich schon in der Nacht ändern…
Jona und Marie bringen mich zum Schnee und fahren dann samt Schlitten mit der Bergbahn nach oben, wo wir uns eine Stunde später treffen. Abfahrt durch’s Skigebiet zum Auto.
Es hat geschneit!!! Zumindest der Aufstieg ist ab heute wieder direkt vom Stöhrhof möglich. Um das Material zu schonen kommen mir meine Damen bei der Abfahrt etwas mit dem Auto entgegen.
In der Nacht hat’s ordentlich geschneit, oben dürften es gut 40 cm sein. Die Hochgratbahn fährt aufgrund des Sturmes nicht. Da die Lawinensituation recht angespannt ist und ich die Gegend nicht wirklich gut kenne, gehe ich dorthin wo ich schonmal war und wo es recht sicher sein dürfte. Was ich allerdings nicht erwartet hätte ist, dass kein Mensch außer mir an Oberstaufens Paradeskiberg unterwegs ist und ich komplett spuren darf. Aufgrund der Bedingungen verzichte ich auf den Gipfel. Die Abfahrt ist über lange Strecken ein ziemlicher Blindflug, weiter unten dann aber ein feines Schwingen im unverspurten Pulver.
Gastgeber Bruno hat sich heute netterweise mal wieder frei genommen um mir die Gegend zu zeigen. Auch in letzten Nacht hat es wieder gut geschneit, sodass wir direkt vom Hof aus starten können und alles, bis auf ein kurzes Wegstück auf einer Loipe, selber Spuren dürfen. Das Gipfelkreuz erreichen wir nicht ganz, da wir unser Glück etwas abseits des Normalweges versuchen. Eine feine Tour, trotz eines gemeinen Gegenanstieges. Danke Bruno!
Nach einem kompletten Tag Regen bis fast 2000 m hat sich die Situation wieder schlagartig geändert. An einen Start vom Stöhrhof ist nicht mehr zu denken. Aber mit einer kurzen Autofahrt klappt es noch mit einer kurzen Abschiedstour.
Danach geht es mit der Jona noch mit der Hochgratbahn auf selbigen und mit dem Schlitten halsbrecherisch talwärts, zumindest soweit es aufgrund des Schneemangels noch geht. Eine einstündige Wanderung bringt uns schließlich zurück zur Talstation, wo die Jona beschließt noch eine Runde Bergbahn fahren zu wollen…
Vor der Heimfahrt noch etwas wehmütig zum „Hausberg“.
Tour 21/17
Vom Parkplatz weg ca. 50 m Ski tragen, dann beginnt der Schnee. Der Aufstieg ist noch gut komplett mit Ski machbar, für die Abfahrt empfiehlt sich ein robuster und kampferprobter Steinski, dann gehts so gerade noch ohne Tragen, wobei dies bei der fiesen Schneequalität eine echte Alternative wäre…